04 Juni 2009
Jugendfahrt Ostern in den Harz
...etwas spät aber dafür umso besser!

Lukas:
Donnerstag 9. April Anfahrt
Nachmittags ging es pünktlich um halb 2 Mittags los mit dem Packen am Kanu Verein. Unser Busfahrer Heiko hat uns sicher bis zum Haus Kraftzwerg e.V. in Clausthal-Zellerfeld gebracht. Sofort richteten wir unsere Zimmer ein. Natürlich gab es auch Streitereien um die Betten. Zum Abendbrot gab es dann Nudeln mit Elkes berühmter Hackfleischsoße (mmmmmhmm lecker!). Heiko und Marlene schliefen alleine, Chris schlief mit Kai und seinen Eltern in einem Zimmer außerdem belegten Steven, Jonas und Dario sowie Dirk, Leon, Jens und ich ein Zimmer.

Kai:
Freitag 10. April Kraftzwerg e.V.
Heute sind wir zuerst aufgestanden und haben ein leckeres Frühstück zu uns genommen. Danach haben wir wie üblich unsere Kanu Sachen gepackt und sind zur Oker gefahren um in Schlindeln (bei Goslar) einzusetzen. Dann ging’s auch schon los. Wir sind einfach ganz normal gefahren und zwischendurch haben wir Pause gemacht. Jonas hätte fast geheult, so schön fand er die Natur des Harzes! Es hat teilweise nach Gülle gerochen. Für die 15 km haben wir ca. drei Stunden gebraucht. Dann haben wir unsere Boote wieder auf den Hänger gepackt und sind zurück zum Haus Kraftzwerg gefahren. Nachdem wir unsere Boote aufgeladen haben gab es mitgebrachten Kuchen. Danach sind wir nach Hause gefahren. Dort haben wir in unserem selbstgebauten Ofen (Maikes Idee) Pizza gebacken. Leon hat sich mit einer Menge Pizza im Magen den Hang hinuntergerollt und musste sich danach beinahe übergeben. Den Abend haben wir mit einer gemütlichen Pokerrunde verbracht und sind danach schlafen gegangen.
Chris

Samstag 11. April Rhume
Am Samstag sind wir verhältnismäßig früh aufgestanden um bald auf den Fluss zu kommen. Außerdem wollten wir noch einkaufen gehen. Unter anderem ging es ins Wiglo Wunderland einem sehr interessanten Supermarkt mit noch interessanteren Kunden, die uns in Erinnerung riefen, dass wir weit weg von Zuhause waren. Dann haben wir uns beeilt zum Kanuverein Giboldehausen zu kommen, weil wir uns noch Spritzdecken ausleihen mussten. Die Sportsfreunde haben uns 2 ausgeliehen für die wir uns mit einer Kiste Bier erkenntlich zeigten. Danach ging es endlich auf die Rhume, die an einer Stelle nah an einem Segelflugplatz entlanglief, denn wir wurden von einem Segler kurz vor der Landung überflogen. Abends ging es noch auf die Suche nach einem Osterfeuer auf dem Brocken. Dank Jens, dem Busfahrer an diesem Abend sind wir auch heile wieder nach Hause gekommen, wo wir den Abend ausklingen ließen.


Lukas:
Sonntag 12. April obere Oker
Am Sonntag sind wir endlich auch die obere Oker gefahren, wo es dann auch ein wenig Wildwasser gab. Kai, Christopher, Heiko, Dirk und Ich sind mit einigen Paddlerfreunden gefahren. Es war ganz schön Betrieb, denn diesen Teil der Oker kann man nur befahren, wenn vom Stausee Wasser abgelassen wird. Die anderen sind teilweise gleich Zuhause geblieben und haben es sich nicht mit angeguckt. Steven hat sogar bis wir wiederkamen das Bett nicht verlassen. Aber dann haben wir alle rausgeholt und auf dem großen Gelände ein Spiel veranstaltet. Es gab zwei Teams a 3 Leute. Beim ersten Spiel gab es einen, der die anderen 2, die ihre Augen verbunden hatten anleiten musste wohin sie gehen müssen um Ostereier einzusammeln. Dann musste ein Feuer gemacht werden, dass mindestens 10 Minuten brennen sollte und als letztes mussten die Teams sich etwas einfallen lassen um einen Trockensack möglichst gut vor einem Bären zu schützen. Danach haben wir gemütlich gegrillt und uns ein wenig entspannt. Den Abend haben wir wieder mit Filmen und Poker rumgekriegt, bevor wir dann in Dirks Geburtstag hinein gefeiert haben.



Montag 13. April Abfahrt
Am Montag ging es wieder ab nach Hause und so haben wir direkt nach dem Aufstehen und Frühstücken unsere Sachen gepackt und sind bald schon aufgebrochen. Rasches sind schon mal nach Hause während wir noch einmal mit Werners und dem Vereinsbus auf den Brocken gefahren sind. Nach einer kleinen Stärkung fühlten sich die Meisten fähig die Rückreise anzutreten. Auf dem Rückweg wurde noch ein kleiner Umweg in Kauf genommen um die ausgeliehenen Spritzdecken des Vereins Giboldehausen zurückzubringen.
Autor Lukas, Kai, Chris um 18:06
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06 Mai 2009
Am 1. Mai in Oedelsheim
...von verpassten Pokalen, Kirschenköniginnen + Maratonis
Da der 1. Mai in diesem Jahr so günstig auf einen Freitag fiel nutzten viele das lange Wochenende um schon frühzeitig zum großen Marathon-Wochenende anzureisen. Wir - das sind: Steffi, Uwe, Andi, Nele, Matthias, Frank, Martin, Jonas, Gerd, Annette, Britta, Stefan, Max, Ruth, Kerstin, Klaus, Hannah, Lukas, Steffen, Vanessa, Sandra, Thomas, Nicole, Willi, Ulla, Malli, Rainer, Sylke, Louise und ich. Außerdem trafen wir auf dem Platz noch auf Freunde vom KC Wickede. So fanden wir uns also am Donnerstag in Oedelsheim ein und wurden erstmal von einem heftigen Weser-Gewitter begrüßt! Thomas hatte Geburtstag und das wollte am Donnerstagabend schließlich noch gefeiert werden. Es gab ein Hamburger-Buffet und leckere Kaltgetränke - genau das Richtige als Auftakt für unsere geplanten Aktivitäten! Am Freitag wollten wir es dann ganz gemütlich angehen lassen. So paddelten wir dann auf der Weser vom Weserstein bis zum Campingplatz, natürlich mit 2 Pausen in Hemeln und Bursfelde - wie es sich bei Supersonnenscheinwetter gehört!

Am Samstag stand nun die Werralandrallye auf dem Plan - und weil wir im vergangenen Jahr viiiiiel zu früh in Eschwege am Start waren, wollten wir in diesem Jahr nun eine Stunde später starten - und kamen auch prompt zu spät um unsere Startkarten noch abzuholen. Außerdem hatten wir noch eine Bootstaufe zu celebrieren: Ein nagelneuer, pfeilschneller Döring-Zweier sollte auf den Namen "Miles and More" getauft werden!



Nach einer sehr schönen und 37 km langen Tour auf der Werra hörten wir bei unserem Zieleinlauf bereits die Rede des Bürgermeisters der Stadt Witzenhausen! Wie wir später erfuhren, waren wir an dieser Stelle eigentlich für einen Pokal vorgesehen - als 3.-stärkster Verein mit 19 Teilnehmern - und da wir ja leider nicht da waren ging der Preis, der Händedruck + das Küsschen der Kirschkönigin dann an "Neptun Witten"! Und die wollten natürlich den Pokal nicht wieder heraus rücken... Aber nach zähen Verhandlungen ließen wir uns mit einer Runde Freibier trösten!
Als dann noch die Kirschkönigin mit ihrer Kirschprinzessin ein paar erhebende Worte an uns richtete war die Welt wieder im Lot!

Dann warf der Wesermarathon seine Schatten voraus und wollte vorbereitet werden. Wir placierten also bereits am Freitagabend unsere Boote am Weserstein - Dörings übernachteten dort mit ihrem Campingbus um drauf aufzupassen - holten RECHTZEITIG unsere Startkarten ab und nach einer abendlichen Grillrunde und isotonischen Getränken waren alle sehr früh in ihren Betten verschwunden denn: 4.45 Uhr am Sonntag früh klingelte der Wecker! Um 6.30 Uhr gingen wir dann am Weserstein an den Start auf die 80-km-Silberstrecke. Auf den ersten Kilometern waren dann doch noch Zweifel vorhanden, ob man die Strecke tatsächlich packt. Aber nach einer Verwöhn-Frühstücks-Pause nach 25 km in Oedelsheim (Danke an Malli, Sandra + Nele!) sowie einer Mittagspause nach 53 km am Bronzeziel in Beverungen waren ausnahmslos alle wildentschlossen, auch die fehlenden letzten 27 km bis Holzminden noch zu paddeln... So hielten wir um 16.00 Uhr dann unsere Silbermedallien + einen Pokal in unseren Iron-Armen! Und natürlich sind wir im nächsten Jahr wieder dabei....
Übrigens: 1.829 Fahrten-km haben wir am Wochenende in das KVH-Fahrtenbuch geschrieben!
18 April 2009
Moldau-Elbe-Gepäckfahrt
Normaler Weise bietet eine Gepäckfahrt zur Osterzeit ein gewisses Wetterrisiko, in diesem Jahr nicht. Fast ausschließlich Sonnenschein, teils sommerliche Temperaturen waren unsere Begleiter auf dem Weg von Prag nach Meissen.

Sechs Paddeltage waren wir unterwegs, wobei wir 10 Staustufen zu passieren hatten. Nach Jahren der Abstinenz war es sehr schön, wieder mal böhmische Gastfreundschaft, Gemütlichkeit und Essen zu genießen.
Nach einem Pragbummel durch die Altstadt übernachteten wir im Bootshaus des Wassersportzentrums in Trosky. Hier befindet sich der Slalomkanal von Prag. Am 6.4. wurden wir unterhalb der Schleuse von Sylke auf die Reise geschickt, sie fuhr das Auto zurück nach Dresden. Nach anfänglich bewegtem Wasser läuft die Moldau dann platt von Staustufe zu Staustufe. Die beiden Schleusen auf der ersten Etappe lassen sich leicht umtragen(jeweils kurzes Überseten von der Scheuseneinfahrt in das parallele Unterwasser). Nach 24km sichten wir das Gelände des Wassersportclubs Kralupy. Hier werden wir als erste Fahrtenpaddler des Jahres als Gäste begrüßt, was sich in einer kostenlosen Zeltübernachtung und einem kräftigen Begrüßungsschluck ausdrückt.
Am nächsten Tag fahren wir der Elbe entgegen. An der Schleuse Mireijovic sieht es schlecht mit dem Umtragen aus. Weit und breit kein Personal zu sehen aber eine Rufnummer!
Allerdings braucht man für das Handy, die Vorwahl?? Bevor wir zu Hause anrufen um Erkundungen einzuholen, kommt Hilfe in Form eines großen Schubschiffes. Nach der Schleuse paddeln wir 7km bis zum Wehr, an dem der Moldaukanal beginnt. Das Umtragen in die alte Moldau lohnt sich, flotte Strömung bringt uns der Elbe entgegen.

Nach kurzem Bummel durch Melnik fahren wir unserem Tagesziel in Libechov entgegen. Unser Zelt schlagen wir auf der Wiese unterhalb der Schleuse auf. Auch hier werden wir von den ortsansässigen Anglern freundlich begrüßt. Trinkwasser gibt es von der nahen Tankstelle.

Nach dem Einrichten des Lagers machen wir uns auf, um im Ort noch etwas zu Essen. Das erste Haus stellt sich als eine reine "Pivnice" herraus, also nur flüssige Nahrung. Auf die Frage nach einem Hostinec werden wir die Strasse weiter verwiesen. Wir landen am Residence-Hotel, einer feinen Adresse mit gestylten Ambiniente. Der Hunger läßt uns alle Hemmungen fallen und uns über die Schwelle treten. Auf die Frage nach einem Abendessen werden wir freundlich begrüßt und der Tisch auf der Terasse eingedeckt. Bei Rynsky Riesling und Laternenschein lassen wir es uns richtig gut gehen(Gänsekeule).
Am Morgen starten wir noch vor dem Frühstück zu einer kleinen Wanderung. In früheren Jahren habe ich in dieser Gegend mal eigenwillige Sandsteingebilde gefunden, die "Teufelsköpfe". Nach 3,5km Marsch finden wir den entscheidenden Wegweiser "Chertovy Hlavy". Nach einem kurzen Anstieg haben wir unser Ziel gefunden. Vor 150 Jahren hat sich in der Umgebung von Libechov ein Bildhauer an verschiedenen Objekten verewigt.

Wer den Rundwanderweg(blaue Markierung) vom Schloss aus läuft kann alle Sehenswürdigkeiten bewundern. Gegen Mittag paddeln wir Litomerice entgegen, wobei uns kurz vor der Schleuse in Kopisty eine schwarze Wand überrascht. Bei äußerst heftigem Sturm und Regenschauern kommen wir beim Ruderverein Litomerice an. Für 360 kcs. bekommen wir ein Zimmer. So bleibt uns das Trocknen des Zeltes am Morgen erspart, für uns wichtig, denn der Abschnitt nach Decin ist 50km lang. Bis Usti zieht sich der Weg noch hin, den die Fliesgeschwindigkeit ist auf Grund der 6m hohen Staustufe sehr gering. Zu unser ersten Pause am Gelände des Yachtclubs in Cirkowice wurden wir nicht nur von zahmen Bisamratten, sondern auch von freundlichen Wassersportlern überrascht. Bei Kaffee und Osterbrot haben wir uns gestärkt und über Gott und die Welt geklönt.
Nach der Schleuse Usti läuft das Wasser bedeutend besser, so dass wir gegen 17 Uhr in Decin sind. Schlecht sieht es mit einer Übernachtung aus, der erste Verein ist noch geschlossen, der zweite zeigt auf eine nahe Pension, die Gegend lädt auf Grund seiner Stadtnähe nicht gerade zum Zelten ein, die Uferwiesen sind bevölkert von Spaziergängern. Wir beschließen uns mit Vorrat einzudecken und unser Glück zwischen Decin und der Grenze zu versuchen. Da in diesem Abschnitt af der linken Seite ein Radweg angelegt wurde, sank unsere Zeltchanche auf 0.
Also weiter in Richtung Sachsen, vorbei an meinen geliebten Felsen. "Seid gegrüßt ihr stolzen Türme, ihr habt mir manchmal das letzte abgefordert!" Frohgelaunt geht es am Belvedere vorbei nach Schmilka, der ehemalige Campingplatz ist übersät von Treibgut, als weiter zu Ziegelscheune nach Krippen oder wollen wir gleich nach Königstein durchziehen? Nach einem kurzen Blick, sind wir uns einig und der Turbo wird gezündet. Wir fahren mit der Dunkelheit um die Wette. Vorbei an der Fähre in Schandau dem Lilienstein entgegen. In der Finsternis erkennen wir links das alte Fabrikgelände. Nach 76km haben wir unser Ziel erreicht. Unsere Bergfreunde Stephan und Golo staunen nicht schlecht, als wir aus der Dunkelheit auftauchen. Belohnung ist ein Ruhetag, den wir zu einem Ausflug zu den Weitzdorfer Aussichten nutzen, einem Punkt wo man den besten Panoramablick über die Sächs. Schweiz hat.
Am Ostersonnabend haben wir Verstärkung erhalten. Sylke und Horst paddeln mit uns gemeinsam nach Dresden, vorbei an der Festung, der Bastei, Pirna und dem Schloss Pillnitz. Auf dieser letzten Strecke muß man sehr vorsichtig sein, denn man überschreitet den "Äquator", was ja immer mit einer Taufe verbunden ist.
In Wachwitz deponieren wir die Boote für einen Tag. Am Ostermontag steigen wir wieder ein und fahren gemeinsam mit meinem "Dalslandpartner" Andreas und seinem Sohn Michael nach Meissen. Dieser Tag steht unter dem Motto "Dresden aus der Wasserperspektive". Vor dem Blauen Wunder nehme ich Haltung an, denn es geht vorbei an der Schillerschule, deren Bänke ich vor 55 Jahren gedrückt habe. Nach den Elbschlössern tangieren wir den berühmtesten Brückenbauplatz Deutschlands, bevor sich uns das klassische Panorama der dresdner Innenstadt eröffnet. Bald grüßen schon die Weinberge von Radebeul, Zeichen dafür, daß das Ende unser Gepäckfahrt naht. Am Kilometer 82, zwischen den beiden Brücken in Meissen steigen wir aus.
46km Moldau, 105,8km tschechische Elbe und 82km Elbestrom in Sachsen = eine Superwoche!

Fotostrecke, siehe"Bilder"
15 April 2009
KVH @ KCG Köln
Ostern am Rhein
Unsere Ostertour nach Kölle:
Gründonnerstag war der Anreisetag für Ulla & Willi, Nele & Andi, Sandra & Thomas, Max & Britta & Stefan, Frauke & Martin, und mich. Wie schon bei den letzten Besuchen bei den Grün-Gelben wurden wir freundlichst aufgenommen und konnten uns auf dem Sportgelände ausbreiten. Bei türkischen Würstchen, Soleiern, verschiedenen Antipasti, Feuer, Bier, Pastis (und man trinkt ihn DOCH mit Wasser... ) und anderen Leckereien planten wir die Fahrt für...

Karfreitag: Zusammen mit Stefan`s Mutter Anne sind wir bei super Wetter von Oberkassel nach Rodenkirchen gepaddelt. Beim Bund hätte man Sommer befohlen, kurze Ärmel & Sonnenbrillen waren schon Pflicht, Sonnencreme war auch von Vorteil.



Relativ schnell erreichten wir unseren Zeltplatz, um dann die Autos zu holen, zu duschen, sich stadtfein zu kleiden, um die Brauhaus-Tour zu machen. Hierbei stiessen noch Freunde aus Holzwickede und Köln zu uns. Ein Erlebnis: Bei frühsommerlichen Temperaturen rein ins Brauhaus, Geschichten zur Geschichte des Kölsch hören, Kölsch trinken (oder auch einatmen... ), ins nächste Brauhaus, Ihr könnt es Euch denken... Der Tag fand dann seinen Abschluss in der Malzmühle mit Essen, Trinken und Unterhaltung mit dem vielleicht derbsten Köbes von Köln, ein weiteres Highlight. Dort in der Malzmühle planten wir dann auch die Fahrt für


Samstag: Mit Verstärkung durch Beate paddelten wir die Sülz ab Mittelsteg. Der knappe Pegel reichte aus, um (wieder bei TOP-WETTER) den Ausstieg in Lohmar zu erreichen, eine sehr schöne Tour mit dem (unbedingt einzuhaltenden) Abschluss im Fährhaus in Lohmar.


Wieder zurück am Zeltplatz konnten auch die paar Regentropfen im Laufe des Abends unser Grillfest nicht stören. Gestört hat später in der Nacht auch nicht der Osterhase, denn am
Ostersonntag fanden wir erst einmal Überraschungen in den Vor-Zelten... Nach dem Frühstück schnell in die Autos, ab nach Eitorf und dann die Sieg runter nach Hennef. Und auch hier wieder gutes Wetter und der Pegel reichte für eine gute Fahrt. Im Biergarten Sieglinde in Hennef verkürzten wir die Wartezeit auf die Autos. Auf dem Zeltplatz gab es dann Kaffee und leckeren Kuchen, später feierten wir bei Himmel & Erde & Blutwurst in die Geburtstage von Ulla und Britta rein.
Ostermontag: Na ja, mit weniger als 100 km wollte man ja doch nicht nach Hause... Zu sechst haben wir uns noch mal auf den Weg gemacht, auf den Rhein, bis Monheim. An diesem Tag bot sich ein ganz anderes Bild: Nebel, auch später viel Dunst, die Sonne wollte nicht so richtig, wenig Wellen... Mit drei Zweiern waren wir aber gut unterwegs und hatten eine gelungene Abschlusstour.


Alles in allem war es ein super Wochenende mit schönen Paddeltouren, lustigen Zeltlatz-Abenden am Feuer und obendrauf kam noch das gute Wetter. Alles richtig gemacht...
01 April 2009
Frohe Ostern!
31 März 2009
Montags abends rückwärts zählen
Sommerpause für das Hallentraining
"8, 7, 6, 5, 4, 10, 9, 8, 7, ..."
Was sich hier so anhört, als wenn jemand nicht wirklich zählen kann, ist nur die Ausdehnung unserer Bauchmuskelübung ("... und halten - und anhocken - und kreisen - und scheren - und halten ..."). Auch bei den Liegestützen kam der Countdown schon mal durcheinander...
Jetzt ist leider erst mal Pause, bis nach den Herbstferien. Dann werden wir wieder die Möglichkeit haben uns in der Halle der Nordschule fit zu halten und auf die Ski-Urlaube vorzubereiten. Ob Laufen, Scherenschritte, Entengang, Sprungübungen, Skipping, Dehnen, Bauchmuskeltraining, Rückenübungen, Skigymnastik, für jeden ist was dabei.
Mir hat es auf jeden Fall was gebracht: Mehr Kraft für die langen Schussfahrten in Klosters, und vor allem Spaß, jeden Montag Abend.
Danke vor allem an Steffen, der auch bei geringer Teilnehmerzahl unermüdlich mit uns trainierte und zählte!
Also, ab Herbst geht es weiter mit dem Montags-Hallentraining, dann können wir das mit dem Zählen weiter üben...
29 März 2009
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