Nachdem ich in die
Aussenhülle zunächst zwei kleine Löcher von 6 mm gebohrt
habe, wurde dort ein kurzes Stück Reepschnur eingefädelt und
nach aussen mit einem Stopperknoten gehalten. Die Schnur hat den
gleichen Durchmesser und passt sauber ein. Von der Innenseite wird ein
Palstek geknotet, damit sich eine feste Schlinge bildet.
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Hier die Innenseite. Durch das
Auge des Palstek wird der Gürtel geschlungen und mit einer der
Leiterschnallen auf richtige Länge gebracht. Durch die Schnalle
ist der Gürtel jetzt auch geschlossen - das sitzt bombenfest.
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Auf der anderen Seite wird
genauso verfahren. Als Ergebnis erhält man zwei lose Enden
Gürtel, die beide viel zu lang sind und am anderen Ende jeweils am
Boot befestigt sind. Perfekt:
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Nun noch die Gürtelschnalle
einfädeln, die ich mit zwei Bohrungen und etwas dünner
Reepschnur zum Notauslöse-Griff umgefertigt habe. Nur die Schnalle
ist mir für die Panikauslösung etwas zu wenig. Zwei kleine
Löcher schwächen das relativ stabile und mit Rippen versehene
Griffende der Schnalle nicht.
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Die ausstehenden Enden habe ich
mit einem heissen Messer auf richtige Länge gestutzt. Etwas Spiel
ist noch in der Gürtelschnalle und den jeweiligen Enden an den
Leiterschnallen. Damit steht der spontanen Nudelparty (Carbocharging)
nichts im Wege.
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Hier noch eine Draufsicht.
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